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100 Jahre Bienenforschung - Abbildungen
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Professor Albert Fleischmann wurde aufgrund seines Einsatzes für Bienen und Imkerei 1907 zum Ehrenmitglied des Zeidlervereins Nürnberg ernannt.
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Vorlesungen über die Naturgeschichte der Bienen, August 1894: das Vorlesungsverzeichnis zum ersten Bienenlehrgang.
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Zander im Dienst. Mit seiner Kamera hat viele Fotos für seine Bücher und Aufsätze aufgenommen
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Zanders Beute zur Freiaufstellung
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Das neue Haus am Bohlenplatz: jetzt gibt es Raum zum Arbeiten.
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Kein Kurs ohne Erinnerungsfoto! Seuchenlehrgang 1926, aufgenommen vor der Tür zum ersten Heim in der Universitätsstraße. In der Mitte hinter der Tafel sitzt Zander.
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Der Bienengarten war ein bienenbotanisches Paradies, daneben bot er Raum für viele Bienenvölker.
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Die Belegstelle Ohrwaschl im nahe gelegenen Sebalder Reichswald war weit über die bayerischen Grenzen hinaus bekannt.
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Die Erlanger Nigrazucht: Imker bestellten Königinnen und Ableger.
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Das Haus auf dem Erlanger Burgberg war 46 Jahre Heim der Bayerischen Landesanstalt für Bienenzucht.
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Die Erlanger Beute hat als moderne Beute viele Freunde gefunden.
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Futterteig und Lederhose – so war es in den sechziger Jahren.
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Bienenuntersuchung im Labor: Krankheiten, Zuchtarbeiten, Honiguntersuchung und vieles mehr sind hier zu erledigen.
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Die drei Bayerischen Bienenprüfhöfe, hier der Prüfhof Kringell, sind seit Jahrzehnten wertvolle Prüfungseinrichtung für Bienen.
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Imkerliche Berufsausbildung: die Meisterprüfung ist der krönende Abschluss-
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Das Fachzentrum Bienen in Veitshöchheim – hier geht es in eine neues Jahrhundert Bienenforschung.
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Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau Fachzentrum Bienen
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