Winterzauber in bayerischen Gärten

Hagebutten mit Reif

Im Winter in den Garten – wer kommt denn auf so eine Idee? Bayerns Gartenbesitzer! Sie bieten auch im Winter Führungen an und zeigen den Besuchern ihre ganz besondere Winterwunderwelt. Wer lieber in wärmere Gefilde abtaucht, für den sind die Gewächshäuser der botanischen Gärten der richtige Platz.

Besonders verwunschen wirken die Gärten, wenn Schnee und Frost wunderschöne Bilder auf Blätter, Früchte und Stängel malen. Doch auch ohne Schnee und Eis strahlen Gräser, Fruchtstände und vertrocknete Stauden einen besonderen Zauber aus. Besondere Effekte erzeugen Illuminationen oder Feuerstellen im Garten. Aber nicht nur die Emotionen werden angesprochen. Auch für Wissensdurstige lässt sich im winterlichen Garten eine Menge entdecken: Wer ins Detail schaut, erkennt an unterschiedlichen Knospen und Rindenstrukturen die Baumart. Kundige Gartenbesitzer erklären, warum man nicht alles im Herbst zurückschneiden soll oder wie sich mit den Naturmaterialien winterliche Dekorationen herstellen lassen. Besonders schön ist auch ein gemeinsames Beisammensein in der Dämmerung, wenn im schwächer werdenden Licht der Wintersonne die Schatten länger werden, die Konturen verschwinden, bis nur noch die unmittelbare Umgebung von den tanzenden Flammen des Lagerfeuers erleuchtet wird.

Termine

Januar

Februar

März

Schneebedeckter Rosenbogen im Garten von Barbara Krasemann

© Barbara Krasemann

Schweflporling auf verwittertem Eichenstumpf

©Tdettmann@bamberg

Sonnwendfeuer mit Illumination im Garten

© Monika Lehner

Tanzlinde Peesetn mit Weihnachtsbeleuchtung

© Förderkreis Tanzlinde Peesten