Bundesweiter „Tag des Kleingartens“ – die Bayerische Gartenakademie war dabei

Gärten in der Stadt

© Conny Kurz MK Publishing

Der bundesweite „Tag des Kleingartens“, der heuer am 9. Juni vom Stadtverband der Kleingärtner München ausgerichtet wurde, soll die Bedeutung der „Schrebergärten“ herausstellen: Neben dem eigenen Anbau von Obst und Gemüse, Blumen und Ziergehölzen sind die Kleingartenanlagen ökologisch wertvolle Flächen, wo Insekten und nützliche Tiere Unterschlupf finden. Als grüne Lungen besitzen sie besonders in größeren Städten mit hoher baulicher Verdichtung einen enormen Erholungswert: sie sind Rückzugsorte, Erholungsoasen und Wohlfühlorte.
Hier kann man entspannen, aber auch feiern. Kinder können im Freien spielen, sowie die Vorzüge von Natur und Garten entdecken. Die Kleingartenvereine leisten zudem einen wertvollen Beitrag zur Integration ausländischer Mitbürger: gelebte Nachbarschaft unter den Freizeitgärtnern!
Die Bayerische Gartenakademie war mit einem Informationsstand in München vertreten. Die Vor-Ortberatung wurde vor allem von jüngeren Freizeitgärtnern in Anspruch genommen. Der Trend hin zum ökologisch ausgerichteten Garten war klar zu erkennen.
Die Bayerische Gartenakademie unterstützt die Kleingärtner durch Schulungs- und Fortbildungskurse. Dabei werden auch Seminare außerhalb von Veitshöchheim durchgeführt. Außerdem wirken Mitarbeiter im bayernweiten Kleingartenwettbewerb und den Fachberaterprüfungen mit. Im Kleingartenmagazin erscheinen Fachartikel der Bayerischen Gartenakademie zu gärtnerischen, v.a. zu obstbaulichen Themen.
Zahlreiche Gäste feiern den "Tag des Kleingartens"

© Conny Kurz MK Publishing

Darbietung einer Tanzgruppe

© Conny Kurz MK Publishing

Hubert Siegler berät am Informationsstand der Bayerischen Gartenakademie

© Conny Kurz MK Publishing