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Apfel - neuere und bewährte Sorten
für den Erwerbsanbau
Situation
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Sehr viele gute Neuheiten ("Sterne") auf dem Markt = Qual der Wahl am "Sternenhimmel"!
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Viele ältere Sorten verschwinden ('Gloster', 'Cox', 'Berlepsch', 'Goldparmäne' ...)
Anforderungen an moderne Sorten
Kunde:
Geschmack, Optik, Festigkeit, Fruchtgröße, Bekanntheit, Shelf-life
Anbauer:
Ertrag, Lagerfähigkeit, Saisonalität, Arbeitsaufwand, Krankheitsanfälligkeit, "Handling", Verfügbarkeit
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Trend zu: süß ("Coca-Cola-Generation") knackig/bissfest, saftig
oft mit wenig ausgeprägtem Geschmack/Würze (z. B. 'Fuji', 'Gala', 'Cripps Pink')
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Direktvermarkter müssen diese Sorten ebenso führen wie auch Spezialsorten (z.B. 'Rubinette', 'Pinova', 'Topaz', Pilot' ...)
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"Club-Sorten": Diese Sorten sind im Direktabsatz nicht verfügbar oder dürfen nicht unter einer bekannten Marke abgesetzt werden.
Anmerkung:
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virusfreies Material!
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alle Neuheiten mit Sortenschutz (S)
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Farbmutanten mehr denn je wichtig (Ausfärbung unter Hagelschutznetz)
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angegebene Reifezeiten = Pflückreife in Normaljahren in Franken
1. Konventionelle Sorten
Frühsorten ab 1. (2.) Augustwoche (v.a. für Direktvermarktung), denkbar u.a. - 'Galmac', 'Arkcharm', evtl. auch 'Sommerregent' - 'Piros' 1. August-Dekade => durch 'Galmac' ersetzen
'Delbarestivale' ® (= Delcorf (S):
In einem „Normaljahr“ Ende August (Frühgebiete)/Anfang September (in frühen Jahren durchaus 1-2 Wochen eher!). DIE wichtigste Frühsorte; hat 'James Grieve' im Sortiment längst abgelöst. Geschmacklich gut; für Frühsorte rel. lange lagerfähig
Nachteil: Alternanzgefahr; => Ausdünnen bei Überbehang; bei schwachem Behang sehr große Früchte; muss 3 x durchgepflückt werden!
Deshalb: Farbmutanten mit höherem Anteil roter Deckfarbe (flächig oder gestreift); früher: Ambassy, Celeste. Neue Farbmutanten wie 'Eversdijk', 'Appache', 'Sissired ®', 'Machiels' mit deutlich besserer Ausfärbung. Weniger Pflückgänge – etwas früher reif als der Standard.
'Gala'
Anfang bis Mitte September, typischer Kinderapfel klein bis mittelgroß, süß, wenig Säure (=> Delicious-Richtung) Ertrag: hoch, regelmäßig, sicher, keine Alternanz. Ausdünnung erforderlich. Krankheitsanfällige Sorte (v.a. Krebs, Schorf.); Durchpflücken! 'Gala Royal' ®= ('Tenroy' (S)): wichtige Farbmutante, rot gestreift ("Gala-typisch"),Grüngelbe Grundfarbe sichtbar, ausreichend gefärbt. Ähnlich: 'Gala King'
flächig rot/gestreift: 'Galaxy' (Baumschule Schneider), 'Brookfield' (Ligonniére) und 'Venus' (Feno, Italien) sind (z.T. zu) dunkel ( 'Jonagored' unter 'Gala'), aber sehr wichtig für Anbau unter Hagelnetzen!
out: flächig, verwaschen, dumpfes Rot von 'Regal Prince' ® (='Gala Must') ohne die "Gala-typische" Streifenbildung
'Elstar'
Frühgebiete Ende August, sonst Anfang - Mitte September süß-säuerlich, würzig/aromatisch – eine der besten u. beliebtesten Apfelsorten => sehr hohe Nachfrage.
Nachteile: Alternanz, Krebs, Stippe. Wuchs: stark, oft M 9 mit Zwischenveredlung(=ZV, z.B. Summerred). Somit pflegeintensiv! Normaltyp in guten Lagen vielfach mit ausreichender Färbung. Die Typen 'Red Elstar' ® (=Michielsen) und 'Elshof' sind farbintensiver mit streifigen Übergängen, sowie 'Red Flame' ® (dieser ist fast flächig rot). Farbmutanten zwingend unter Hagelnetzen verwenden!
'Elista': zu dunkel, flächig gefärbt Typ ' Früher Sonntag': ca. 1 Woche frühere Reife (aber nicht immer!, da er schlecht ausfärbt). Mutanten lösen das Alternanzproblem nicht!
Allgemein: durchpflücken!; konsequent ausdünnen und schneiden – auch Sommerschnitt/-riss, unter wüchsigen Bedingungen auch Wurzelschnitt! Lagerfähigkeit nur bis Februar
'Rubinette' ®
(Mitte) / Ende September kleiner Apfel, Cox-Abkömmling => sehr aromatisch; guter Geschmack (Nr. 1!), v.a. für Direktvermarktung. Wird in warmen Sommern meist zu spät geerntet wegen ungünstiger Ausfärbung. Ausweg: Farbmutante wie 'Rubinette Rosso' ®
Anfällig für Schorf, Krebs, Monilia; konsequente Ausdünnung wg. Alternanz u. Fruchtgröße erforderlich. Lagerfähig bis Februar. Nicht für Hausgarten (problematische Sorte); jedoch schöne Blüte (wie Zierapfel!).
Weitere Mutante 'Early Rubinette': kaum früher; nicht erforderlich.
'Jonagold'
Süß, leichte Säure, mittleres Aroma. Gut u. lange lagerfähig. Hellrote Mutanten mit verbesserter Deckfarbe u. freundlichem Aussehen, u.a. 'Novajo'; 'Jonica', 'Wilmuta'. Sie haben etwas geringere Erträge als die dunkelroten Typen. Rotmutanten (flächig): 'Jonagored' (dunkelrot), 'Rubinstar' (etwas heller). 'Red Jonaprince': mittel-dunkelrot (Markenname Red Prince ® nur für lizenzierte Vermarkter). Rotmutanten meist 2x; hellrote mindestens 3x durchpflücken
Ertragreiche Hauptsorte, triploid => große Früchte (bei schwachem Behang: Übergrößen!) und starker Wuchs: Ausdünnen, Schnitt! Auf wüchsigen bzw. jungfräulichen Böden: Unterlage M27
'Topaz'
Frühgebiete ab Ende September, ansonsten Anfang Oktober; durchpflücken! Schorftolerant => Bio-Anbau bzw. Anbau mit reduziertem Fungizideinsatz.
Steigende Nachfrage, v.a. im Direktabsatz
Mittelhohe, regelmäßige Erträge. Frucht: mittelgroß, ziegelrot, gestreift (Rotmutante: Red Topaz färbt besser u. mehr flächig, hat aber geringeren "Wiedererkennungswert"). Geschmacklich sehr gut: säuerlich-aromatisch, saftig. Im Vergleich zu Elstar besser lagerfähig; weniger aufwändig in der Kulturführung.
Anfällig für Krebs u. Kragenfäule (daher Bäume mit ZV mit z.B. Golden Delicious).
'Golden Delicious'
Anfang Oktober; durchpflücken (braucht leicht hellrote Bäckchen)
Nur berostungsfreie Typen, z.B. 'Reinders' (oder Typen 'Weinsberg' bzw. 'Smoothee') anbauen! Grüngelber Apfel, sehr süß, leichte Würze (nur in gut belichteten, ausgedünnten Bäumen erzielbar!), bei Überbehang der ertragreichen, nicht alternierenden Sorte schmecken die Früchte fad/grasig. 'Goldrosio' mit schöner leicht rosafarbener Backe, jedoch berostet.
Gut lagerfähig; jedoch Fruchtfleisch eher weich. Bedeutung in Deutschland sinkend: Konkurrenz durch 'Gala', 'Pinova', 'Fuji' ...
'Braeburn'
Anfang-Mitte Oktober (Franken) => nur für günstige, beste Lagen. => im Trend (knackig, sehr festfleischig, saftig, süß, feines Aroma); sowie hohe und frühe Erträge, eher schwacher Wuchs; positiv: Lagerfähigkeit und Shelf-life. Anfangs höheres, inzwischen normales Preisniveau.
Anfällig für Schorf, Mehltau
Wichtig: genaue Erntetermine (Reifebestimmung): zu früh => Schalenbräune möglich; zu spät => Fleischbräune, Kavernen möglich
=> Lagerkonditionen: ULO mit 1 % CO2 / 1 bis 1,5 % O2 / 0 bis 1,5°C
'Typ Schneider' = Standard mit 40 bis 50% stumpfroter Deckfarbe 'Typ Hillwell' (Fa. Ligonniére) und 'Braebrite', 'Lochbuie' (u.a. ARTUS): Rotmutanten, teils streifig, meist 50- 75% Deckfarbe. Royal Braeburn: eher flächig, mittelrot 'Mariri Red' (Fa. Valois), 'Helena', 'Redfield': alle mit dunklerem Rot, fast flächig
'Fuji'
Ernte Mitte (bis Ende) Oktober => nur für beste, warme Lagen; dann jedoch Anbau selbst in Brandenburg.
Anfangs noch hohe Preise (inzwischen nicht mehr!). Prognose: weltweit nach Golden und Red Delicious die Nr. 3 (v.a. starke Zunahme in Asien, südlicher Hemisphäre) Süß, knackig, fest, sehr saftig, säurearm, wenig Aroma
Probleme: schwache, späte Ausbildung der Deckfarbe, Alternanz (Ausdünnen!), Glasigkeit (v.a. auf wüchsigen Standorten), eher starker Wuchs.
Normaltyp: wenig Rotanteil. Daher => Mutanten: 'Yataka' und 'Beni Shogun' (Hauenstein): etwas früher reifend, freundliches Hellrot, flächig bis gestreift 'Fubrax'; 'Kiku 8'(*1,s.u. )(Club/Marke); 'Fuji Jubilé: Mutanten mit deutlich besserer Ausfärbung, freundlichem Rot, nicht flächig; meist streifig
Neu: dunkelrot, fast flächig rot: 'Azufu', 'Aztec'
(*1) Nur Clubmitglieder dürfen Kiku-8-früchte als Kiku 8 (Marke) vermarkten (über Erzeugerorganisationen). Andere Anbauer dürfen Kiku-8-bäume kaufen und anbauen, aber Früchte nur unter der Sortenbezeichnung 'Fuji' vermarkten. Vorteil: Sie kultivieren eine Fuji-Mutante, die schön färbt und "bekannt" ist! Weitere Infos: www.kiku-apple.com
'Pinova'
Anfang (-Mitte) Oktober Zunächst v.a. für Direktvermarktung; zunehmend auch LEH, u.a.: Initiativen in der Pfalz und im Rheinland ("Rheintal-Pinova"). Schwacher Wuchs, ertragreich (Ausdünnen!). Frucht: mittelgroß, attraktive Optik (leuchtend orangerot), gute Lagerfähigkeit und Shelf-life. Sehr süß mit leichter Säure, fester und geschmackvoller als 'Delicious'. In Verkostung gute Ergebnisse (Rheinland: "Apfel des Jahres" 1998 und 2001)
Pinova sollte im deutschen Anbau weiter forciert werden. Lizenzrechte weltweit vergeben (u.a. Neuseeland, Italien, Südafrika, USA, Südamerika); in Frankreich als Marke 'Corail'.
Nachteil: Nachblüher (Feuerbrandrisiko). Inzwischen Farbmutanten (Evelina®; für Direktvermarkter nicht verfügbar) sowie die frz. Mutanten Dalinip, Dalirail Evelina ® ("Roter Pinova" RoHo 3615): geschlossener Club; in Deutschland managt dies: Brandenburger Fruchthandel (www.bb-obst.com; Infos: www.evelina-apple.com )
Clubsorten
z.B. 'Pink Lady'
(Sortenname: 'Cripps Pink'; www.pinklady-europe.com) 'Honeycrisp', 'Cameo' (Sortenname: 'Caudle'), 'Greenstar' (Sortenname: 'Nicogreen'), Junami (Diwa)/ Sortenname Milwa, Fuji 'Kiku 8'; 'Wellant'® (= Fresco (S)), 'Kanzi', (www.kanziapple.com),Sortenname: Nicoter; Rubens ® (= Civni)…u.a. sind Marken ®;
Anbau nur in geschlossenen Vermarktungsclubs => diese Sorten stehen ohne Anbau-Vertrag dem einzelnen Anbauer nicht zur Verfügung. Absatz über Erzeugerorganisa-tionen – nicht für Direktabsatz (Ausnahme: Wellant – auch für Direktabsatz). Abgaben von Royalties (Lizenzgebühren; pro kg vermarktete Frucht) in einen Marketing-Fonds. Jungbäume sind auch teurer.
Ziel: Knappes Angebot, hohes Preisniveau, kontrollierte Fruchtqualität (Warenzeichen). Hohes Qualitätsniveau => ein Teil der Ernte ist nicht unter der Marke absetzbar, da diese Früchte nicht den Qualitätsanforderungen hinsichtlich Farbe, Größe …. entsprechen => das eigentlich hohe Preisniveau wird insgesamt wieder niedriger! Fakt: keine besseren Preise für Pink Lady im LEH (gleicher Preis wie Braeburn, Elstar, Fuji ...)
Auch am Markt sonst nicht durchzusetzende Sorten wie z.B. 'Elise' werden mit hohem Marketingaufwand "gepuscht".
In Deutschland: MABO (Marktgemeinschaft-Bodensee-Obst) und WLZ haben Lizenz für 'Cameo', 'Kanzi', 'Kiku 8' erworben; Elbe-Obst auch für Rubens und Kanzi. Betriebe dürfen über besondere Anbauverträge diese Sorten anbauen. Früher auch 'Santana', 'Delblush', 'Red Prince': inzwischen keine Clubsorten mehr
'Diwa' ® = 'Milwa(S)'
In den Niederlanden und in Belgien als Marke 'Junami' (geschlossener Club). In Deutschland seit 2007 auch als geschlossener Club ('Diwa' oder 'Junami'). In der Schweiz: Direktabsatz als 'Milwa', über Handel als Marke 'Diwa'
'Diwa': sehr interessante Sorte, da 'Elstar'-ähnliche Geschmacksrichtung (süß mit Säure und feiner Würze, aber fester) mit geringeren Wuchsproblemen; gut verzweigend, schwächerer Wuchs, weniger kopflastig als 'Elstar', Alternanz möglich, Ausdünnung daher erforderlich (und auch wegen Fruchtgröße ), Reifezeit ca. 1-2 Wochen nach 'Elstar', gute Ausfärbung, glattschalig, Fruchtgrößen im Bereich 65/70, 70/75, 140-150 g
2. Weitere Neuheiten mit Sorten- und z.T. Markenschutz, für jeden Anbauer zugänglich (ohne "Clubkonzept")
* 'Collina'(S)
schorfresistente Frühsorte (1-2 Wochen vor ' Delbarestivale'), saftig, guter Geschmack. Alternanz, Verkahlung und vorzeitiger Fruchtfall möglich
* 'Red Boy' ®
Kreuzung: 'Red Winter' x 'Rubinette 90/2', guter Geschmack ('Elstar'-ähnlich), süß mit Säure und Aroma, mittelgroß, färbt gut und sicher (ca. 50 -75 % Deckfarbe); bislang einfacherer Baum als 'Elstar', etwas weniger Alternanz. Reife kurz nach 'Elstar', deutlich vor 'Rubinette' Lagerung: 0 °C (wie 'Rubinette'). Hat sich bislang wenig etabliert.
Neu: 'Wellant'®, (Sorte = 'Fresco')
Rustikales Aussehen: Intensives Mittel- bis Dunkelrot mit ausgeprägten Lentizellen, z.T. berostet, optimale Größe (meist 75-80 mm). Hängt nicht zu voll; wenig Alternanzanfällig; jedoch lange, verkahlende Seitentriebe! Reifezeit: Mitte September; nach Elstar, vor Jonagold. Geschmack: süß mit Säure, aromatisch; knackig, saftig. Nachteile: anfällig für Krebs, Mehltau, Schorf. Berostungen; starker Wuchs mit Triebverkahlungen.
'Mairac'® , 'La Flamboyante'(S):
Optisch schön: kräftig rot gefärbt, mittelgroß, saftig, festfleischig/knackig, gut lagerfähig. Hohe Zucker-u. Säurewerte; daher geschmacklich gut –jedoch erst nach längerer Lagerung genußreif. Günstiges Ertragsverhalten; Reifezeit ab Ende September.
3. "Offene" Sortenclubs
"Clubsorten" dürfen angebaut werden, deren Früchte aber nicht unter der Marke des Clubs verkauft werden. Hierzu gehört z.B. die vorher erwähnte Marke 'Kiku 8' (Direktabsatz "lediglich" unter der Bezeichnung 'Fuji').
* 'Nicogreen'(S):
grünschalige Sorte, im Sortiment als Alternative zu 'Granny Smith' süß mit wenig Säure (=>Babynahrung!), wenig Aroma, jedoch saftig, Reife ähnlich 'Golden Delicious', hohe, sichere Erträge, kaum Alternanz. Gutes Shelf-life. Übergrößen und Sonnenbrand möglich Direktverkauf als 'Nicogreen' – als Marke 'Greenstar' ® nur für Clubmitglieder! www.greenstarapple.com
'Pink Kiss' ® = 'Pink Rose' (S)
Etwas mehr rotfarbige Mutanten der bekannten Marke Pink Lady® = 'Cripps Pink'(S), rechtlich unsicher, ob eigenständige Sorte (EU-Antrag – noch nicht entschieden) • sehr spät reif (Ende Okt.), nur für wärmste Standorte in Weinbaugebieten (Anmerkung: 'Cripps Pink' reifte in Veitshöchheim bislang immer aus!)
• saftig, knackig, fest, sehr süß mit leichter Säure, wenig Geschmack, schöne Optik • gute Lagerfähigkeit und Shelf-life • Ausdünnung erforderlich
Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau Abteilung Gartenbau, Sachgebiet Obstbau und Baumschulen
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