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Merkblätter - Landschaftspflege
Folgende Broschüren können auch auf dem Postweg angefordert werden:
Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau Abt. Landespflege An der Steige 15
97209 Veitshöchheim
Wichtig: Bitte legen Sie Ihrer Bestellung eine 0,55 € Briefmarke bei!
Energie aus Wildpflanzen
Das Projekt „Energie aus Wildpflanzen“ (Laufzeit 2008 bis 2010) ist ein Gemeinschaftsprojekt des Netzwerkes Lebensraum Brache. Ziel ist es, Wildpflanzenmischungen als Substrat für die Biogasproduktion zu entwickeln und gleichzeitig die Lebensbedingungen für wildlebende Tier- und Pflanzenarten in Ackerbaulandschaften zu verbessern. Damit kann eine wirksame Naturschutzmaßnahme in die ökonomisch rentable Bioenergieerzeugung integriert werden.
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- 2 Seiten, 373 kB, ab Adobe Reader 7.0
Energie aus Wildpflanzen
Das Ziel des Projektes "Energie aus Wildpflanzen" ist es, eine ökologische und für den Landwirt auch ökonomisch interessante Alternative zu den derzeit verwendeten Kulturpflanzen zu entwickeln. Dazu werden aus dem reichhaltigen Spektrum der Wildpflanzen solche ausgewählt, die viel Biomasse bilden, in Mischungen angesät werden können und über mehrere Jahre keiner erneuten Einsaat bedürfen.
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- 8 Seiten, 654 kB, ab Adobe Reader 7.0
Bekämpfung von Feuerbrand im Bodenseeraum
Ein Projekt für den Obstbau in den Ländern Österreich, Deutschland, Schweiz und Liechtenstein
2007-2011
Der Obstbau hat im Bodenseeraum eine lange Tradition. Seit Jahrhunderten prägen Streuobstwiesen eindrucksvoll die Kulturlandschaft und ziehen viele Menschen in ihren Bann, besonders zur Blüte- und Erntezeit. Weiters sind die imposanten Apfel- und Birnbäume schon immer eine wichtige Ernährungsgrundlage für die Bevölkerung gewesen, früher allerdings mehr als heutzutage. Der Bodenseeraum ist ein europaweit bedeutsames Zentrum des Tafelobstanbaus. Die Produktion und Veredelung von Obst ist ein wichtiger landwirtschaftlicher Erwerbszweig in der Region.
Seit Beginn...
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- Seiten, 462 kB, ab Adobe Reader 7.0
Erhaltung alter Kernobstsorten im Landkreis Würzburg - Merkblatt Forschungsprojekt
Der Landkreis Würzburg ist einer der Schwerpunkte des Streuobstbaus in Bayern. Neben den Weinbergen prägen besonders die hochstämmigen Obstbäume das Landschaftsbild. Streuobst bildete früher eine wesentliche Ernährungsgrundlage für die Bevölkerung; für die verschiedensten Verwendungszwecke vom Tafelobst über Saft bis hin zu Dörrobst wurden geeignete Sorten selektiert und vermehrt. So ist mit der Zeit eine enorme Sortenvielfalt entstanden.
Ziele - Erfassung des Sortenspektrums von Apfel, Birne und Quitte in den Streuobstbeständen des Landkreises Würzburg - Charakterisierung der Eigenschaften der Sorten für Anbau und Verwertung - Erarbeitung von Maßnahmen zur Sicherung der Sortenvielfalt im Streuobstbau - Förderung des Streuobstbaus im Landkreis Würzburg
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- pdf, 4 Seiten, 660 kB, ab Adobe Reader 7.0
Wer Vielfalt sät, schafft Lebensräume!
Von monotonen Ackerbrachen und Stilllegungsflächen zu wertvollen Habitaten
Die Ergebnisse des Projektes "Lebensraum Brache" zeigen deutlich, dass Ansaatbrachen eine große Bedeutung für den Naturschutz in unseren Agrarlandschaftenhaben: Bereits ab einem Anteil von 5% wildtierfreundlich gestalteter Buntbrachen im Offenland nehmen Vielfalt und Anzahl an Wildtieren deutlich zu. Deshalb muss der Anteil an naturschutzfachlich optimierten Ackerbrachen und Stilllegungsflächen sowie anderer Landschaftselemente, wie Hecken, gerade in intensivgenutzten Agrarlandschaften wieder zunehmen...
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- pdf, 8 Seiten, 1,3 MB
Erhaltung alter Kernobstsorten im Bodenseeraum
Ergebnisse eines Forschungsprojekts der Länder Baden-Württemberg, Bayern Vorarlberg, Fürstentum Liechtenstein und der Schweiz
Über viele Jahrhunderte hinweg ist in den Streuobstwiesen der Bodenseeregion eine enorme Sortenvielfalt entstanden. Die Obstbäume bildeten eine wesentliche Lebensgrundlage für die Bevölkerung und es wurden für die verschiedensten Verwendungszwecke geeignete Sorten selektiert und vermehrt. Im Zuge der Rationalisierung in der Landwirtschaft und veränderter Verbrauchergewohnheiten ist der Streuobstbau stark zurückgegangen. Viele Bäume werden nicht mehr gepflegt, andere wurden gerodet. Damit verbunden ist nicht nur der Verlust einer Vielzahl von Eigenschaften, sondern auch eines äußerst artenreichen Lebensraumes. Verloren geht ebenso das Wissen über die zahlreichen Sorten und deren Verwendungsmöglichkeiten. Die in den letzten Jahren aufgekommene Bakterienkrankheit Feuerbrand zwingt uns zur Rückbesinnung auf den züchterischen und kulturellen Wert alter Sorten. Diese Krankheit hat gezeigt, dass das reichhaltige genetische Reservoir im Streuobstbau nicht leichtfertig über Bord geworfen werden darf. Die Sortenvielfalt ist Teil unserer Kultur, Grundlage für unsere Ernährung und bietet Chancen für neue Vermarktungsmöglichkeiten.
Ziele - Identifizierung und Kartierung von alten Kernobstsorten im Bodenseeraum - Charakterisierung der erfassten Apfel- und Birnensorten als Grundlage für Verarbeitung und Vermarktung - Inventarisierung in einer Sortendatenbank - Sortensicherung in Sortengärten - Fortbildung - Öffentlichkeitsarbeit
Eine Empfehlungsliste enthält eine kleine Auswahl anbauwürdiger Sorten für den gesamten Bodenseeraum, die robust sind und gute Verwertungseigenschaften aufweisen...
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Weitere Informationen erhalten Sie auch unter: www.kernobst-bodensee.org
Artenreiche Ansaaten - Lebensräume für Bienen & Co.
Mit unseren artenreichen LWG-Ansaatmischungen in Feld und Flur können Landwirte, Jagdgenossenschaften, Jäger, Imker, Naturschützer, Landschaftspfleger, Behörden, Gemeinden und Bürger in ihrem heimatlichen Umfeld einen aktiven Beitrag zur Verbesserung der Lebensbedingungen für die Honigbiene und andere Wildtierarten leisten.
In einem Frühjahr mit blühenden Obstbäumen, Felder und Wiesen können die Bienen reichlich Vorräte einlagern, oft so viel, dass der Imker den Überschuss ernten kann. Die Bienen brauchen aber den ganzen Sommer über Nahrung, und daran mangelt es in vielen Bereichen unserer kultivierten Landschaft. Besonders im Spätsommer ist eine ausreichende Versorgung wichtig, damit die Völker gut genährt in den langen Winter gehen können. Wer den Fleiß der Bienen nutzen möchte, sollte den kleinen Sammlerinnen hilfreich entgegen kommen und durch ein blütenreiches Angebot in der Landschaft und im Garten für einen gut und gleichmäßig gedeckten Tisch sorgen.
Helfen Sie mit, bei der Gestaltung und Erhaltung unserer einmaligen Kulturlandschaft!
Lieferantenverzeichnis für unsere kräuterreichen Ansaatmischungen
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- pdf, 7 Seiten, 1,556 kB
Wildtiergerechte Gestaltung von Stilllegungsflächen - Hinweise für die Praxis
Diesem Praxisratgeber liegen Erfahrungen aus Bracheprojekten zu Grunde, die vor allem in Hessen und Bayern gesammelt wurden. Sie beziehen sich besonders auf die Ansaat von Ackerbrachen. Neben der gezielten Ansaat ist auch die Selbstbegrünung von Ackerbrachen eine wichtige Strategie, um den heimischen Wildpflanzen und -tieren Lebensräume zu bieten, worauf hier jedoch nicht weiter eingegangen wird.
Zur Gestaltung von Ackerbrachen lassen sich Maßnahmen dann sinnvoll umsetzen, wenn Landwirte, Jagdgenossenschaften, Jäger, Naturschützer, Landschaftspfleger sowie Behörden und Kommunen zusammenarbeiten. Ackerflächen, die aus der landwirtschaftlichen Produktion genommen werden, bieten ein großes Potenzial zur Schaffung von Wildtierlebensräumen in der Agrarlandschaft. Um stillgelegte Flächen wildtierfreundlich zu gestalten, ist die Ansaat mit mehrjährigen blüten- und nektarreichen Saatgutmischungen eine bewährte Methode. Die Finanzierung kann sowohl über private als auch über öffentliche Mittel geschehen.
Ziele des vorliegenden Praxisratgebers - Aufbereitung von Hintergrundwissen für die Praxis - Ansprache von Problemen bei der Bodenvorbereitung, Ansaat und Pflege von Flächen zur Lebensraumverbesserung - Vermittlung von Argumentationshilfen
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Erhalt alter Kernobstsorten des Streuobstbaus im Bodenseeraum
Ein Forschungsprojekt der Länder Baden-Württemberg, Bayern, Vorarlberg, Fürstentum Liechtenstein und der Schweiz. Ziele des Projektes - Erfassung des Sortenspektrums von Äpfeln und Birnen in den Streuobstbeständen des Bodenseeraumes - Charakterisierung der Eigenschaften der Sorten für Anbau und Verwertung - Erarbeitung von Maßnahmen zur Sicherung der Sortenvielfalt im Streuobstbau
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- pdf, 4 Seiten, 231 kB
Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau Abt. Landespflege, 0931/9801-402, Fax 0931/9801-400
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