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StMELFLWGGarten- und LandschaftsbauPflanzenverwendung
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Merkblätter - Pflanzenverwendung

Folgende Broschüren können auch auf dem Postweg angefordert werden:

Bayerische Landesanstalt
für Weinbau und Gartenbau
Abt. Landespflege
An der Steige 15

97209 Veitshöchheim

Wichtig: Bitte legen Sie Ihrer Bestellung eine 0,55 € Briefmarke bei!



Forschungsprojekt Stadtgrün 2021 - Neue Bäume braucht das Land

Titelbild Forschungsprojekt Stadtgrün 2021 - Neue Bäume braucht das Land
Logo Stadtgrün 2021

Der Klimawandel hat dazu geführt, dass einige gängige Stadtbaumarten zunehmend von Krankheiten und Schädlingen geschwächt werden oder sogar gänzlich absterben.
Die LWG testet deshalb 20 vielversprechende Baumarten auf ihre Eignung als zukünftiger Stadtbaum.
Bis zum Jahr 2021 wird geprüft, ob diese Arten den prognostizierten Klimabedingungen unserer Städte trotzen können. Die Pflanzung erfolgte im Herbst 2009 bzw. Frühjahr 2010 mit insgesamt 460 Bäumen. Die Größe der Pflanzgruben betrug für jeden Baum 8 m3. Das Substrat entspricht den „Empfehlungen für Baumpflanzungen, Teil 2“ - Bauweise 1 der FLL (2010).

Folgende bayerische Städte dienen als Versuchsstandorte:

Würzburg, wärmebegünstigter Standort mit
überdurchschnittlichen Trockenperioden (Weinbauklima)
Hof/Münchberg, Standorte unter kontinentalem
Klimaeinfluss mit hoher Frostgefährdung („Bayerisch Sibirien“)
Kempten, gemäßigtes, niederschlagsreiches Voralpenklima.

Eine weitere Variante untersucht, ob die Behandlung mit Mykor­rhiza-Pilzen einen positiven Einfluss auf den Pflanzschock sowie die Vitalität dieser Baumarten am innerstädtischen Standort ausübt.

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Kleine Laubbäume für Hausgarten und Grünanlagen

Titelbild - Kleine Laubbäume für Hausgarten und Grünanlagen

Jeder schöne und erlebnisreiche Garten sowie jede Anlage benötigt Bäume. Sie sind als Raumbildner auch in kleinen Gärten und Anlagen unverzichtbar, denn das Kennzeichen einer gelungenen Pflanzung ist das reizvolle Wechselspiel zwischen Stauden, Sträuchern, Rasen und Bäumen.
Die Gestaltungsmöglichkeiten mit Kleinbäumen unterscheiden sich nicht wesentlich von denen der Großbäume: Einzelbaum, Paar, Gruppe (regelmäßig oder unregelmäßig) und Baumreihe bzw. Allee.
Kleinbäume übersetzen alle diese Gestaltungsformen ins Kleine, so dass auch in Zusammenhang mit kleinen Gebäuden oder begrenzten Flächen die Maßstäblichkeit gewahrt werden kann. Im Privatgarten beschränkt sich die Verwendung von Kleinbäumen bisher leider nur auf wenige Arten und Sorten. Am häufigsten anzutreffen sind der Kugel-Ahorn (Acer platanoides 'Globosum'), die Kugel-Robinie (Robinia pseudoacacia 'Umbraculifera'), der Apfeldorn (Crataegus x lavallei 'Carrierei'), der Rotdorn (Crataegus laevigata 'Paul´s Scarlet') und die vor allem in Privatgärten häufig gepflanzte Blutpflaume (Prunus cerasifera 'Nigra').

Dabei ist die Auswahl viel reichhaltiger. Die Vielfalt an Wuchsformen ist groß: Es gibt sowohl aufrecht wachsende Arten als auch solche mit breit ausladender Krone. Säulenförmig wachsende Sorten sind genauso vertreten wie Kugelformen. Arten mit lockeren und lichtdurchlässigen Kronen stehen neben solchen mit kugelig und dicht geschlossen wachsenden.

Ähnlich verhält es sich mit den Standortansprüchen: Ob der Boden sauer oder kalkhaltig ist, trocken, normal oder frisch, der Standort sonnig und heiß oder schattig und kühl, immer wird sich ein passender Kleinbaum finden.

Neben ausgesprochen dekorativen Arten und Sorten, die uns durch Blüten oder Fruchtschmuck erfreuen, gibt es auch solche, die „nur“ grün sind. Im folgenden Text werden 24 bewährte Arten und Sorten vorgestellt. Darunter befinden sich sowohl allgemein bekannte als auch bisher weniger bekannte Arten und Sorten...

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Sommerblumenwiesen pflegeleicht anlegen

Titelbild - Sommerblumenwiesen pflegeleicht anlegen

Veitshöchheimer Sommertöne, Veitshöchheimer Gelbtöne, Veitshöchheimer Pastelltöne


Bunte Wiesen aus Sommerblumen

Attraktive Sommerblumenflächen lassen sich nicht nur durch Pflanzung vorkultivierter Arten sondern auch durch Aussaat geeigneter Saatgutmischungen anlegen.

An der Abteilung Landespflege der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau werden seit fünf Jahren Methoden entwickelt, um solche Flächen kostengünstig und mit möglichst wenig Pflegeaufwand zu etablieren. Im öffentlichen Grün können Sommerblumenaussaaten eine preiswerte Alternative zu Wechselpflanzungen darstellen. Auch im Hausgarten kann schnell eine bunte Blütenpracht entstehen – vor allem dort, wo eine Fläche vorübergehend keine anderweitige Nutzung erfährt oder der Garten noch nicht dauerhaft angelegt ist. Der Charakter dieser Flächen erinnert an eine bunte Wiese. Nach der Ansaat ab Mitte April dauert es ca. 6 bis 8 Wochen bis zum Blühbeginn. Danach entwickeln sich unermüdlich neue Blüten, von denen einige bis zum ersten Frost durchhalten. Da die verwendeten Pflanzen nur einjährig sind, werden die Wiesen im Spätherbst abgemäht und in jedem Frühjahr neu angelegt.

Bodenvorbereitung...

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Veitshöchheimer Staudenmischungen für privates und städtisches Grün

Titelbild -  Veitshöchheimer Staudenmischungen für privates und städtisches Grün

Staudenmischungen für alle Fälle

Mit der Idee von Staudenmischpflanzungen, die 1993 in Veitshöchheim ihren Anfang nahm, lassen sich heute bereits viele attraktive Pflanzbilder mit geringem Aufwand an Planung und Pflege für viele unterschiedliche Lebensbereiche realisieren.

An Stelle einer aufwändigen Pflanzplanung, die jeder Pflanze einen festen Platz zuweist, tritt eine standortgerecht definierte Mischung aus verschiedenen Staudenarten. Diese werden in zufälliger Anordnung und vorher festgelegter Pflanzdichte auf der Fläche ausgelegt und gepflanzt. Das Prinzip der pflanzplanlosen Staudenverwendung stellt für den Anwender sowohl im Privatgarten als auch im öffentlichen Grün eine wesentliche Vereinfachung dar, um vielgestaltige und dynamische Staudengemeinschaften ohne weiteres "Expertenwissen" erfolgreich zu etablieren.

Die nachfolgend vorgestellten Veitshöchheimer Staudenkompositionen sorgen für Abwechslung auf trocken heißen Pflanzstandorten und bieten damit Alternativen zur Verwendung der bekannten Staudenmischung "Silbersommer". Mit der Vorstellung der Veitshöchheimer Saummischungen erfährt auch der sonnige, warme Gehölzrand im Hausgarten oder im städtischen Grünzug eine Aufwertung in der "planlosen" Staudenverwendung.

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Stauden aus aller Welt für unsere Gärten

Titelbild - Dächer - grün und lebendig, Praxisratgeber Extensivbegrünung

Merkblatt zur Zeit vergriffen - nur noch als download verfügbar!!!

Vorgestellt werden sonnenhungrige Stauden wie Palmlilie, Sonnenhut, Rutenhirse, Heiligenkraut, Lavendel und Fackellilie. Vergemeinschaftungen dieser Arten sind beispielhaft aus dem Abschnitt "Begleiter" zu ersehen. Unter "Verwendung" gibt es nähere Angaben zu den eigentlichen Standortbedingungen oder Eigenschaften.

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Winterharte Trog- und Kübelbepflanzung

Titelbild - Winterharte Trog- und Kübelbepflanzung

Im Zuge immer kleiner werdender Grundstücke gewinnen Kübel, die mit winterharten Stauden und Gehölzen bepflanzt sind, zunehmend an Bedeutung. Winterhart bepflanzte Kübel bieten eine Fülle von gestalterischen Möglichkeiten. Das Merkblatt gibt auch Hinweise zu unterschiedlichen Pflanzgefäßen, Aufbau und richtige Substratzusammensetzung für eine winterharte Trogbepflanzung. Weiter gibt es Informationen zur Pflanzenauswahl und zum Winterschutz.

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Giftpflanzen in Gärten und Grünanlagen

Titelbild - Giftpflanzen in Gärten und Grünanlagen

Kinder und Giftpflanzen...
Jahraus jahrein kommt es immer wieder zu "Giftunfällen" bei Kindern. Nach Angaben der Giftnotrufzentralen werden jährlich ca. 3.000 bis 10.000 dieser Unfälle durch Giftpflanzen verursacht. Betroffen sind überwiegend kleinere Kinder bis zum Schulalter. Glücklicherweise sind ernsthafte Vergiftungen eher selten, da die aufgenommene Menge meist gering ist. Auch auf Spielplätzen ist mit giftigen Pflanzen zu rechnen. Dies zeigte eine Untersuchung der Abteilung Landespflege der Bayerischen Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau im Jahre 2002, bei der 22 Spielplätze in und um Würzburg, Karlsruhe und München auf ihren Pflanzenbestand hin überprüft wurden. Neben 73 ungiftigen Pflanzenarten wurden 12 schwach bis kaum giftige, 12 giftige und 6 stark giftige Pflanzenarten gefunden. Besondere Gefährdungen gehen vor allem von auffällig gefärbten Früchten aus. Die meisten Früchte werden auf Grund ihres sehr bitteren Geschmacks meist nicht in größeren Mengen aufgenommen. Eine sichere Artenkenntnis ist daher der beste Schutz vor Vergiftungen!

Giftpflanzen im Portrait...
Im vorliegenden Merkblatt werden vor allem solche Arten vorgestellt, die häufig in Gärten und Grünanlagen zu finden sind – ohne den Anspruch auf Vollständigkeit. Es ist nicht beabsichtigt, Angst zu verbreiten, sondern eine bessere Pflanzenkenntnis hinsichtlich ernsthaft kritischer Arten zu vermitteln.

2. Auflage 2005

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Wasser im Garten - Anlage und Bepflanzung von Gartenteichen

Titelbild - Wasser im Garten - Anlage und Bepflanzung von Gartenteichen

Der Teich im Garten schafft neuen Lebensraum für Pflanzen und Tiere. Er kann sich zu einem wertvollen Biotop und zu einem attraktiven Blickpunkt im Garten entwickeln.
Das Merkblatt gibt Hinweise zu Standort, Größe und Modellierung, Abdichtung, Randausbildung, Wasserqualität eines Gartenteichs.
Aufgezeigt werden geeignete Pflanzenarten der
- Gartenzone
- Feuchtzone
- Sumpfzone
- Flachwasserzone
- Mittel- und Tiefwasserzone.
Auf Möglichkeiten der Algenbekämpfung sowíe den Einsatz von Fischen in kleineren Teichen wird ebenfalls eingegangen.

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Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau
Abt. Landespflege, 0931/9801-402, Fax 0931/9801-400