, robust; ausladende Kronen bildend; gut geeignet für den extensiven Streuobstbau; Nachteile sind die häufige Alternanz und die Anfälligkeit für Frost sowie Kernhaus- und Fleischbräune Pflückreife: Ende September bis Mitte Oktober... Letzte Änderung: 09.12.2014 | URL: http://www.lwg.bayern.de/mam/cms06/landespflege/dateien/endbericht_wü_2010_in.pdf
. Der Großteil der vorgefundenen Sorten ist nicht umsonst selten; diverse Qualitätsmängel von der Alternanz, dem Kronenaufbau über Krankheits- und Schädlingsbefall bis hin zur Fruchtqualität haben sie aus dem Blickfeld der... Letzte Änderung: 16.10.2014 | URL: http://www.lwg.bayern.de/mam/cms06/landespflege/dateien/sortenkartierung.pdf
)/Anfang Oktober positiv, bis 10 kg pro Jahr. Gewisse Alternanz mittel, süß-säuerlich grasgrün, fest, länglich; zylindrisch-walzenförmig, abgeflacht; groß um 10-12 g; 4 (-5) cm lang, Durchmesser ca. 3 cm. Etwas... Letzte Änderung: 10.10.2024 | URL: http://www.lwg.bayern.de/cms06/gartenbau/obstbau/158040/index.php
Kelterei verwendeten Rohware aus deutschen Streuobstbeständen (Ellinger 2001). Durch die für Streuobstbäume typische Alternanz schwankt die Erntemenge hier jedoch erheblich. Knapp 30 % stammten aus Intensivanlagen und 16% aus Importen. Für... Letzte Änderung: 12.01.2015 | URL: http://www.lwg.bayern.de/mam/cms06/landespflege/dateien/streuobst_situation.pdf
. Die zum Teil aufgetretenen Ertragsschwankungen zwischen den einzelnen Jahren sind zum einen auf die Alternanz der Obstgehölze, zum anderen auf widrige Witterungsverhältnisse (z.B. Frost während der Blüte, anhaltende Kälte... Letzte Änderung: 17.06.2013 | URL: http://www.lfl.bayern.de/mam/cms07/publikationen/daten/schriftenreihe/p_19818.pdf
sind die Fruchteigenschaften entscheidend (Zucker, Säure und andere wertgebende Inhaltstoffe, geringe Alternanz, geringe Anfälligkeit gegen Krankheiten und Schädlinge). Schließlich ist für den wirtschaftlichen Anbau ein hoher und gleichmäßiger Ertrag gefragt... Letzte Änderung: 30.04.2013 | URL: http://www.lfl.bayern.de/mam/cms07/publikationen/daten/schriftenreihe/p_36966.pdf
. Die zum Teil aufgetretenen Ertragsschwankungen zwischen den einzelnen Jahren sind zum einen auf die Alternanz der Obstgehölze, zum anderen auf widrige Witterungsverhältnisse (z.B. Frost während der Blüte, anhaltende Kälte... Letzte Änderung: 14.06.2013 | URL: http://www.lfl.bayern.de/mam/cms07/iem/dateien/erzeugung_von_apfelsaft_in_bayern_-_lfl-schriftenreihe_2005.pdf
ungünstige Witterungsbedingungen verzögerte sich die Blüte um rund zwei Wochen. Zum Teil spielte auch Alternanz eine Rolle. Für 2013 wurde die europäische Aprikosenernte von Europêch‘ auf 460.751 t beziffert... Letzte Änderung: 21.11.2014 | URL: http://www.lfl.bayern.de/mam/cms07/publikationen/daten/schriftenreihe/agrarmaerkte-2014_lfl-schriftenreihe-3-2014.pdf
die europäische Zitrusernte sank 2007 um fast 14 %. Hauptursache war die ungünstige Witterung und Alternanz in Spanien. 81 5. Obst Agrarmärkte 2009 1) Tab. 5-3 Obsterzeugung in der EU (erwerbsmäßiger... Letzte Änderung: 02.07.2013 | URL: http://www.lfl.bayern.de/mam/cms07/publikationen/daten/schriftenreihe/p_38638.pdf
den größten Anbau. Äpfel 5-6 Die Tafelapfelernte in Deutschland schwankt witterungs- und alternanzbedingt von Jahr zu Jahr. 2013 lag die Erntemenge mit 803.785 t um 17 % unter dem Vorjahreswert... Letzte Änderung: 14.10.2016 | URL: http://www.lfl.bayern.de/mam/cms07/publikationen/daten/schriftenreihe/agrarmaerkte-2016_lfl-schriftenreihe.pdf